Den von FDP-Ratsmitgliedern Haverkamp und Hollmann in ihrem Leserbrief vom 16. Sept. zitierten Antrag der FDP-Fraktion vom Mai letzten Jahres würde die CDU-Fraktion auch heute noch ablehnen, geschweige denn abschreiben!
Die FDP hat seinerzeit beantragt:
„In Vorbereitung der Erstellung des Haushaltsplanentwurfes für das Jahr 2011 wird die Verwaltung aufgefordert, den Standard im pflichtigen insbesondere aber im freiwilligen Aufgabenbestand zu überprüfen und den zuständigen Ausschüssen Sparmaßnahmen zur Umsetzung vorzuschlagen, um den Sach- und Personalaufwand deutlich zu senken. Dazu wird vorgeschlagen, bereits im Vorfeld der Erstellung des Entwurfes für die einzelnen Produktbereiche realistische Einsparmöglichkeiten aufzuzeigen und diese mit interfraktionellen Vertretern der entsprechenden Ausschüsse zu beraten.“
Ihr Schreiben an die Fraktionsvorsitzenden vom 24. Aug. 2011 „Eckpunkte des Gemeindefinanzierungsgesetzes 2012“ macht deutlich, dass wir aus Düsseldorf mit Kürzungen der Schlüsselzuweisungen 2012 zu rechnen haben, was die ohnehin schlechten Prognosen für den Haushalt 2012 weiterhin verschärfen wird. Dies wird auch durch die Aussagen des Gemeindekämmerers anlässlich der Diskussion des Finanzzwischenberichtes für das II. Quartal 2011 im Rat am 14. Juli 2011bestätigt.
Sehr geehrter Herr Bürgermeister Schindler,
die CDU-Fraktion teilt die vom Jugendwerk Ostbevern e.V. gegenüber Startbahn Ostbevern e.V. per Fax vom 31. März 2011 zum Einbau eines Sportbodens geäußerten erheblichen Bedenken, da dieser ein Betreten des Raumes mit Straßenschuhen verbietet. Im gleichen Schreiben bittet das Jugendwerk um ein kurzfristiges Gespräch, um dazu einen Konsens herbeizuführen. Da dies eine wesentliche Beeinträchtigung der Nutzungsmöglichkeiten durch das Jugendwerk beinhaltet, soll dieses Thema in Absprache mit dem Bürgermeister und den einzelnen Faktionen in der Ratssitzung am 12. April 2011 thematisiert werden.
Erneuerung Großer Kamp / Sitzung des UPA vom 22. Febr. 2011
Sehr geehrter Herr Bürgermeister Schindler,
in der o. g. Sitzung wurde beschlossen, die Gehwege in unterschiedlicher Breite (1,80 und 1,20 m) anzulegen, obwohl von den Anliegern einheitliche Bürgersteige von jeweils 1,50 m Breite gewünscht wurden. In einer intensiven der Entscheidung vorausgehenden Diskussion wurde auf Nachfrage der CDU-Fraktion seitens der Verwaltung beteuert, bei einer Bürgersteigbreite von 1,50 m ließen sich die notwendigen Leitungen nicht unterbringen. Nur aufgrund der seitens der Verwaltung ins Feld geführten technischen Notwendigkeiten hat die CDU-Fraktion – vielleicht auch die anderen im Rat vertretenen Fraktionen – einer unterschiedlichen Bürgersteigbreite zugestimmt.







